- .
- 1.1: ••• Hintergrund.
- 1.2: ••• Überblick.
- 1.3: ••• Projektpartner.
- ••• 1.4: Förderung.
- 2: Betreuungssystem.
- 3: Klinische Studie.
- 4: Patientenratgeber.
- 5: Presse.
- 6: Publikationen.
- 7: Dokumente.
0180 22 55 115
(0,06 € /Anruf, Mobilfunk ggf. abweichend)
Förderung
Technologieprogramm next generation media
Mit dem Programm "next generation media - vernetzte Arbeits- und Lebenswelten" (2005-2009) hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) kooperative Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Entwicklung, Erprobung und Anwendung von neuen Technologien und Standards für intelligente Objekte und deren Vernetzung in ausgewählten Anwendungsgebieten gefördert. Mit der Unterstützung entstanden Referenzmodelle und Best Practice-Beispiele, die Machbarkeit und wirtschaftlichen Nutzen aufzeigen und damit zur Nachahmung anregen. Das Programm umfasste die Innovationsfelder „Logistiknetze“, „Produktionsanlagen“, „Konsumelektronik“ und „Gesundheitsversorgung“ – zu diesem Feld zählt das Projekt „Partnership for the Heart“, das mit insgesamt 8 Mio. Euro gefördert wurde (Projektnr.: 01MG531). Die Programmdurchführung erfolgte durch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Projektträger Multimedia, die Begleitforschung durch den VDI-VDE IT.
Um in Deutschland die Entwicklung telemedizinischer Monitoring-Systeme voranzutreiben, die sich grundsätzlich von bisher marktverfügbaren Systemen unterscheiden, stellte das BMWi an das PfH-Konsortium fünf Wettbewerbsbedingungen:
- Das neu zu entwickelnde System soll eine offene Plattformstruktur aufweisen; patientennahe Messgeräte verschiedenster Hersteller müssen integrierbar sein.
- Die verwendeten telemedizinischen Basistechnologien müssen zum laufenden Stand internationaler telemedizinischer Standardisierungsprozesse kompatibel sein.
- Das System muss zu der ab 2007 beginnenden Datenvernetzung aller Beteiligten des deutschen Gesundheitswesens im Rahmen der Telematik-Infrastruktur kompatibel sein.
- Das System muss so einfach bedienbar sein, dass es auch Patienten jenseits des 60. Lebensjahres ohne IT-Vorkenntnisse problemlos nutzen können.
- Abgeleitet aus dem Plattformkonzept muss das System auf andere kardiologische und nichtkardiologische Indikationen erweiterbar sein.
Diese Bedingungen wurden in dem Entwicklungsvorhaben berücksichtigt.
