- 1: Projektidee.
- 2: Betreuungssystem.
- 3: Klinische Studie.
- 4: Patientenratgeber.
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- 5.1: ••• Aktuelles.
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"Partnership for the Heart" auch 2010 präsent
Auch in diesem Jahr sind die Projektpartner des Forschungs- und Entwicklungsprojekts "Partnership for the Heart" (PfH) auf mehreren Veranstaltungen präsent. Dort können sich Interessenten über das Projekt und die laufende Studie TIM-HF ("Telemedical Interventional Monitoring in Heart Failure") informieren. Die wichtigsten Termine sind hier zusammengefasst.
Gleich drei Vorträge zum Thema Telemedizin präsentiert der Konsortialführer und Studienleiter Dr. med. Friedrich Köhler (Charité) auf der "Heart Failure 2010". Er spricht am 30. und 31. Mai zu neuen Entwicklungen in der Telemedizin, technologie-basierten Ansätzen bei Diagnostik und Therapie der Herzinsuffizienz sowie zu vielversprechenden neuen technischen Anwendungen bei Herzinsuffizienz. Der Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) findet in diesem Jahr in Berlin statt. Es ist einer der weltweit größten Fachkongresse zur chronischen Herzinsuffizienz. Die ESC unterhält eine umfassende und leicht verständliche Aufklärungsseite für Herzschwäche-Patienten und ihre Angehörigen.
Die Industriepartner sind mit Telemedizin-Produkten und -Lösungen rund um PfH auf mehreren Messen präsent. Die Aipermon GmbH & Co. KG zeigt sich auf der 8. Med-e-Tel vom 14.-16. April in Luxemburg sowie auf dem 15. Meeting der American Telemedicine Association (ATA) vom 16.-18. Mai in San Antonio, Texas, USA. Auf der TeleHealth vom 2.-6. März im Rahmen der CeBIT ist die Robert Bosch Healthcare GmbH mit einem Vortrag aktiv. Neben Bosch und Aipermon ist auf der 41. MEDICA vom 17.-20. November in Düsseldorf auch die ICW AG mit ihren Anwendungen rund um die Telemedizin vertreten.
Bereits im Dezember öffnete das Telemedizinische Zentrum der Charité in Berlin wie im Vorjahr seine Pforten für interessierte Studienteilnehmer. Etwa 40 Patienten und ihre Angehörigen informierten sich vorort über die tägliche Befundungsarbeit in ihrer Patientenakte und nutzten die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch mit Ärzten und Pflegepersonal.
